Bionischer Arm
Der bionische Arm, eine Prothese aus einem leichten, robusten Grafitgemisch, wird von einer auswechselbaren Wasserstoffbatterie angetrieben. Neben den herkömmlichen Funktionen verfügt die Prothese über einen Greifhaken mit einem 20 m langen Kabel, der auf fast allen Oberflächen eingesetzt werden kann. Der bionische Arm verschafft Soldaten weitaus bessere Fähigkeiten als gewohnt und steigert sowohl Kraft als auch Wendigkeit.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Prothesen ist der bionische Arm völlig in das Nervensystem des Benutzers integriert. Durch die Verbindungen zur Wirbelsäule und zum Hirnstamm kann er Hirnimpulse verzögerungsfrei erfassen und umsetzen. Das geht so einfach wie die Bewegung des eigenen Arms. Im Laufe der Zeit bevorzugen bionische Soldaten die Prothesen sogar über die eigenen Gliedmaßen.Der bionische Arm war das erste Exemplar der Bionik-Technologie, das erfolgreich an einem Menschen implantiert und durch ihn gesteuert wurde. Seine Entwicklung durch den FSA-Nachrichtendienst TASC kostete mehr als 500 Mio. US-Dollar. Auf die überraschend erfolgreiche Einsatzprobe folgte die Entwicklung weiterer bionischer Gliedmaßen; bionische TASC Special Ops waren auf den Schlachtfeldern der Welt gefürchtet. Andere Länder stoßen beim Versuch, die Technologie zu kopieren, unweigerlich auf ein scheinbar unüberwindliches Problem: Sie scheitern an der Erstellung eines Ein- und Ausgabesystems, das Informationen so schnell verarbeiten kann wie das menschliche Gehirn.
Soldaten im Einsatz verwenden den bionischen Arm meist wie folgt:
- Schwingen durch die Luft zur schnellen Fortbewegung oder zum Durchqueren gefährlicher Umgebungen
- Schnelles Abseilen
- Erklettern hoher Gebäude
- Abreißen von Elementen in der Umgebung und deren Einsatz als Waffe oder Schild
- Werfen großer Objekte über weitaus größere Entfernungen, als es normalen Menschen möglich wäre
- Einsetzen als Nahkampfwaffe mit durchschlagender Wirkung






















